Cross Country Lauf der Athletenschmiede Walpersbach als green event ausgezeichnet

Am 24.04.2014 wurde der Cross Country Lauf der Athletenschmiede Walpersbach von Umweltbundesminister Andrä Rupprechter im Rahmen des Wettbewerbs „nachhaltig gewinnen“ für umweltbewusste und nachhaltige Sport- und Kulturveranstaltungen ausgezeichnet. Der Laufbewerb konnte sich dabei mit weiteren 7 Veranstaltungen aus ganz Österreich von über 100 eingereichten Projekten hervorheben. Werner Tippel, Obmann des Vereins durfte in der Festveranstaltung die Auszeichnung übernehmen.

Die Athletenschmiede Walpersbach veranstaltet ihren Lauf jedes Jahr unter Zugrundelegung eines sich ständig erweiternden Umwelt- und Sozialkonzepts. Abfalltrennung, Verwendung von Mehrweggeschirr – auch bei den Labestellen, Klimaneutralität durch Ankauf von Bäumen, Verpflegung aus regionalen Betrieben sind dabei nur einige der umgesetzten Maßnahmen. „Nunmehr haben wir auch für die Sport- und Funktionsbekleidung einen österreichischen Betrieb gefunden, der sozial fair bezahlt und Rohstoffe verwendet, die nach ökologischen Kriterien produziert sind“, freut sich Werner Tippel von der Athletenschmiede, deren Mitglieder in Kürze mit neu gestalteten Dressen zu sehen sein werden.

Der nächste Cross Country Lauf in Walpersbach wird übrigens am Samstag, den 25.10.2014, stattfinden. „Die Route wurde gegenüber den vergangenen Jahren verändert, sodass wir das Veranstaltungszentrum der Gemeinde mit einbinden können. Damit können wir den Athleten viel mehr Komfort bieten“, so Werner Tippel. Die Ausschreibung mit allen Informationen wird in den nächsten Tagen auf der Homepage der Athletenschmiede unter www.athletenschmiede-walpersbach.at zu finden sein. 

„Wir haben uns dazu noch etwas Besonderes überlegt“, berichtet Werner Tippel. „Wer aufmerksam Klettersteige begeht und in den dortigen Steigbüchern stöbert, könnte ein „golden ticket“ finden. Ein „golden ticket“ verschafft dem Finder einen Gratis Startplatz beim diesjährigen Cross Country Lauf.“ 

An guten Ideen mangelt es in Walpersbach also nicht. Der Verein ist bereits eifrig mit den Vorbereitungen zum Lauf im Oktober beschäftigt, natürlich im Sinne der Umwelt mit neuen Ideen und einem erweiterten Öko- und Sozialkonzept.

 

 

Fotonachweis: Quelle Lebensministerium – Umweltbundesminister Andrä Rupprechter und AS Walpersbach Obmann Werner Tippel

Wien, 13. April: 

Die noch frühe Sportsaison hatte mit dem Wien Marathon bereits ihren ersten Höhepunkt.
Über 42.000 Laufbegeisterte fanden sich zum größten Sportereignis des Landes ein.
Auch wenn es durchaus schwierig war,  sich durch die Massen seinen Weg zu bahnen, stellte die gesamte Atmosphäre ein ganz besonderes Erlebnis dar. 

Mitten im Geschehen war auch die Athletenschmiede Walpersbach vertreten.
Stefan nahm gemeinsam mit Frau Kerstin, Neomitglied Kurt und Gastläufer Benjamin die 42,195 km in der Staffel in Angriff.
Triathlon Vereinsneuling  René Samm hatte den Halbmarathon im Visier. Das Family- Quartett finishte über den Erwartungen in 3,37:20 (Rang 269, mixed).
René  konnte über die 21,1km einen Kilometerschnitt von 4:45 halten und kam nach 1,40:20 über die Ziellinie, was Rang 280 in der Klasse W-40 bedeutet. 

Danach gab es Pasta und Kaiserschmarrn in der ERDINGER Alkoholfrei Hospitality.

Und natürlich jede Menge ERDINGER Alkoholfrei zur  Regeneration.
Danke an unseren Sponsor für die Einladung. 

  

 

Begonnen hat unsere Mountainbiketour wie immer ganz harmlos mit der Besprechung der Strecke. Der lange Winter hatte unserer aller Kondition schwer in Mitleidenschaft gezogen, und deshalb beschlossen wir eine einfache und nicht allzu anstrengende Tour über Frohsdorf hinauf zum Sender zu fahren.

So machten wir, also Jürgen Fenz, Manfred Fürst, Werner Tippel und Patrick Amcha, uns auf die Abenteuerreise. Zu Beginn war alles wie erwartet gemütlich und lustig mit Witz und Blödelei.

Doch entlang des Grates sollte sich alles ändern.

Gemütlich kurbelnd konnten wir den geraden Weg entlang bereits aus einiger Entfernung eine offensichtlich erschöpfte Nordic Walkerin erkennen. Nicht nur, dass sie erschöpft war, sondern je näher wir ihr kamen umso deutlicher konnten wir die Verzweiflung in ihren Augen sehen.

Von ihr gestoppt mussten wir erfahren, dass sie sich (ob man es glaubt oder nicht) im Wald verlaufen hat und nicht mehr zurück in die Zivilisation fand. Nach alter Pfadfindermanier haben wir in dieser Situation sofort geholfen und den Weg erklärt. Mit erleichtertem Gewissen ging es dann wieder weiter Richtung Himmel.

Am Sender angekommen mussten natürlich wieder Fotos für unsere Homepage und die zu hause Gebliebenen als Gustomacher geschossen werden. Zu Beginn war wieder alles harmlos:

  

Doch mit nur einem Satz schaffte es Patrick schließlich die familiäre Stimmung in ein zerstörerisches Inferno zu transformieren: „ Moch ma amoi auf Porno“

  

Das Resultat: Werner begann sofort auf seinem Drahtesel zu balancieren, Patrick lupfte das Vorrad und sprang wie eine Gazelle auf dem Hinterrad, und Jürgen übernahm die Streckenführung.

Der breite Forstweg wurde unter Jürgens Leitung gegen einen schmalen extrem steilen Singletrail getauscht welcher hinunter zur Burg führte. Teilweise schiebend überlebten wir diesen Streckenabschnitt, welcher aber gleich gefolgt von ca. senkrechten Anstiegen einen Rundkurs zurück zum Sendeturm bildete.

Oben angelangt verabschiedete sich zwar Jürgen von der Gruppe jedoch schloss sich ein fremder Biker dem übrigen Trio an um den Downhill über den „Almbauern“ nach Klingfurth mit uns in Angriff zu nehmen. In bester Sportlermanier verabschiedete sich Manfred unten im Tal mit einem „Pfiat eich“ und trennte sich von der Gruppe.

Ein Satz von Werner genügte um zu Wissen was jetzt am Weg von Klingfurt nach Walpersbach zu erwarten war: „Jetzt loss ma´s kroch`n.........“

Lieber uns unbekannter Biker, bitte verzeihe uns! Wir wollten dich wirklich nicht so dermaßen „ZERSTÖREN“.

Für die nächste Ausfahrt geloben wir Besserung!

Unser Jahresbericht steht jetzt auch als PDF zum download bereit!

Viel Spass beim durchstöbern!

Bike Revolution in Schwarzenbach steht für einen selektiven Cross Country Kurs rund ums Keltendorf.
Die Veranstaltung ist aber auch ein Aufruf zum Biken für einen sozialen Zweck.

Die Athletenschmiede folgte diesem Aufruf mit voller Schlagkraft.
Neben Neomitglied Manfred Fürst  stellten sich Obmann Werner Tippel, Jürgen Lovranich, Patrik Amcha, Andi Hautz, Jürgen Hruby, Peter Adrigan, Stefan Feichtegger und Mario Amcha dem Herbstwetter.

Dass 3 bzw 6 Runden zu je 3km/100HM eine echte Herausforderung werden, war erst bei der Kursbesichtigung klar. Der Kurs mit vielen kurzen, steilen Anstiegen, wurzeligen Singletrails und Steinpassagen ließ keine Sekunde zum Ausrasten zu.

"Dass Cross Country eine andere Anforderung an Schnellkraft und Konditionen stellt als Marathonrennen, wo ich immer wieder an den Start gehe, war mir klar. Aber dass eine relativ kurze Distanz von 18km so an die Substanz geht, dachte ich nicht." , so Lovi, der den siebenten Platz erreichte.

Den Sieg machten sich der ungarische Staatsmeister Csaba Horvath und der burgenländische Straßencreck Michi Knopf untereinander aus, wobei Knopf am Ende die Nase vorn hatte. Mit einem vierten Platz über drei Runden von Mario Amcha schrammte unser Verein knapp am Podium vorbei.

Angesichts des guten Zwecks stand das Ergbnis aber klar im Hintergrund. So hoben wir in gemütlicher Runde die Gläser auf die gelungene Veranstaltungen, was der gemeinsamen Analyse von Stürzen oder Gebrechen eine humorvolle Wendung gab.

Danke an Christoph Bammer und dem Team der Bike Revolution. Wir freuen uns schon auf euren Gegenbesuch beim Cross Country Lauf am 9.11. in Walpersbach